„Leben ist Bewegung" - das ist der Grundsatz der Osteopathie, eine alternative manuelle Heilmethode, die auch hierzulande stetig mehr Anhänger findet. Selbst Krankenhäuser bieten die sanfte Therapie, die von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still (1828-1917) entwickelt wurde, immer häufiger an.
Der Osteopath ist bei der Diagnose und Behandlung ausschließlich auf seine Hände angewiesen: Mit ihnen ertastet er Verspannungen und Blockaden im Körper des Patienten. Denn die Osteopathie beruht auf der Theorie, dass sich Gesundheit durch Bewegungen und das perfekte Zusammenspiel von Organen, Knochen und Muskeln zeigt. Störungen z.B. der Gelenke und Faszien (bindegewebige Umhüllungen von Muskeln und Muskelgruppen) können deshalb auch Symptome in anderen Organen und Körperregionen auslösen. Mit gezielten Berührungen und vorsichtigem Druck löst der Therapeut Blockaden und regt die Selbstheilungskräfte an. Zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen gehört die Osteopathie nicht. …
Auszug aus: extra für mich vom 29.12.2011
Um einen möglichst breiten Überblick über die Publikationen zum Thema Osteopathie zu vermitteln, stellt der VOD u. a. Auszüge aus Zeitungsberichten und anderen Medien vor. Dies geschieht unzensiert.