Primäres Ziel dieser ganzheitlichen Behandlungsmethode ist nicht, wie herkömmliche Therapien eine Krankheit oder ihre Symptome zu bekämpfen. Ihr geht es vielmehr darum, Funktionsstörungen und Blockaden, die eine Krankheit hervorrufen, zu beseitigen und dem Körper so zu helfen, seine Gesundheit wiederzuerlangen. Deshalb nützt eine Osteopathie-Behandlung bei den meisten Krankheiten – je nach Schweregrad als Einzel- oder als Begleittherapie. Mit kaum wahrnehmbaren, behutsamen Handgriffen bringt der Osteopath den Körper wieder in sein inneres Gleichgewicht und aktiviert seine Selbstheilungskräfte. Funktionelle Störungen verschwinden, Schmerzen lassen nach. Was kaum einer weiß: Es gibt auch eine spezielle Osteopathie für Augen- und und Ohrenerkrankungen.
Hilft bei: Gelenkschmerzen, Hexenschuss, Verspannungen, Schleudertrauma, Verstauchung, Kopfschmerzen, Migräne, Schmerzen im Kiefergelenk, Regelschmerzen.
Wichtig zu wissen: Der Osteopath behandelt nie einzelne Beschwerden oder Schmerzgebiete, sondern immer den Organismus im Ganzen. Ein seriöser Therapeut informiert schon zu Beginn der Behandlung darüber, wie viele Sitzungen voraussichtlich nötig sind. Auch für Kinder und Babys geeignet.
Preis: ca. 60 bis 120 Euro pro Behandlung. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht, die privaten teilweise. Infos und Therapeuten: Verband der Osteopathen Deutschland, Untere Albrechtstraße 15, 65185 Wiesbaden, Tel. 06 11/ 9 10 36 61, www.osteopathie.de. …
Auszug aus: Vital.de vom 30.12.2011
Um einen möglichst breiten Überblick über die Publikationen zum Thema Osteopathie zu vermitteln, stellt der VOD u. a. Auszüge aus Zeitungsberichten und anderen Medien vor. Dies geschieht unzensiert.