Hände sind Wunderwerke der Natur.
Sanft oder grob, einfühlsam oder zupackend können sie sein. Das macht, sich die Alternativmedizin zu Nutze:
Osteopathen, Chiropraktiker und Reiki-Meister sind wahre Künstler darin, wenn es darum geht, Blockaden von Körper und Geist zu lösen.
Osteopathie will schmerzende Knochen heilen, kann aber, noch viel mehr. Osteopathen behandeln mit ihren Händen Strukturen des Körpers, Muskeln also, Knochen, Sehnen, Arterien, die ihre Funktion verloren haben, zum Beispiel durch Verspannungen oder Blockaden. Manuell, mit seinen Händen, verhilft ein Osteopath den Strukturen in ihren ursprünglichen Zustand zurück, damit sie ihre Funktion wieder erfüllen können. So kann er nicht nur den Bewegungsapparat beeinflussen, sondern auch Organe. Er kann Kopfschmerzen, Tinnitus und Verdauungsstörungen ebenso lindern, wie bei Babys so genannte Schiefhälse beheben.
Die Grenzen der Osteopathie sind erreicht, wenn die manuelle Annäherung an den Patienten nicht für die Erkrankung oder Problematik des Patienten angemessen ist. Akute lebensbedrohliche Notfallsituationen oder schwere Pathologien wie etwa Tumorerkrankungen gehören nicht primär zum Tätigkeitsbereich osteopathischer Medizin. …
Auszug aus: Die Woche und es ist Wochenende Ausgabe Saarbrücken vom 31.12.2011
Um einen möglichst breiten Überblick über die Publikationen zum Thema Osteopathie zu vermitteln, stellt der VOD u. a. Auszüge aus Zeitungsberichten und anderen Medien vor. Dies geschieht unzensiert.
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