Die Patientin Hanna Götz (43) Werbekauffrau aus München: Das Drama begann vier Wochen nach meiner Meniskus-Operation. Obwohl der Eingriff gut verlaufen und ich schnell wieder auf den Beinen war, schwoll mein Knie plötzlich dick an. Flüssigkeit trat aus der schon verheilten Wunde. Mit höllischen Schmerzen und Fieber kam ich ins Krankenhaus. Die Ärzte stellten eine Infektion im Kniegelenk fest. Es wurde punktiert und gespült. Außerdem bekam ich Antibiotika. Das half zwar gegen die Infektion, doch mein Knie war danach vollkommen steif. Ich konnte nur noch an Krücken gehen. Weil auch die Physiotherapie keinen Erfolg brachte, setzte ich alle Hoffnung auf Dr. Wilde. Mit sanften osteopathischen Griffen und einer speziellen Elektroakupunktur machte er mein Knie wieder beweglich. Schon nach der ersten Behandlung konnte ich es beugen. Nach der sechsten Behandlung vergaß ich sogar meine Krücken. Es war wie ein Wunder! Der Arzt Dr. Wolfgang Wilde (57), Internist und Chefarzt der Medical Park Klinik Kronprinz in Prien am Chiemsee: Frau Götz’ Genesung hat nichts mit einem Wunder, sondern mit der normalen Reaktion des Körpers auf die osteopathische Behandlung zu tun. Ein osteopathischer Arzt sieht den Körper als Einheit. Er untersucht nicht nur die akute Problemstelle, sondern ertastet zunächst, ob das Zusammenspiel von Knochen, Gelenken, Sehnen, Organen und Bindegewebe gestört ist. Bei Frau Götz war z.B. nicht nur das Knie, sondern auch das Kreuzdarmbeingelenk, Brustwirbelkörper, Sprunggelenk und Mittelknochen blockiert. Durch Zug- und Drucktechniken entlang der Muskelfaszien konnten wir diese Blockaden lösen. Die osteopathische Therapie kombinierten wir bei Frau Götz mit Elektroakupunktur. …
Auszug aus: SUPERillu vom 14.10.10