
Bei sehr vielen Kindern und Jugendlichen besteht die Notwendigkeit einer kieferorthopädischen Korrektur. Durch begleitende osteopathische Behandlungen lassen sich sowohl die Gesamtdauer der Maßnahmen als auch die oft damit einhergehenden Nebenerscheinungen positiv beeinflussen. In diesem praxisbezogenen Kurs werden okklusionsbedingte Zusammenhänge vermittelt sowie Möglichkeiten der interdisziplinären Zusammenarbeit mit Zahnärzten und Kieferorthopäden. Der Paxisanteil beträgt 50 %. Themeschwerpunkte: • Einführung in die Kieferorthopädie. • Funktionelle Diagnostik mit Berücksichtigung statischer Einflüsse. • Erkennen von Okklusionsabweichungen und eventuellen Auswirkungen im Gesichts-und HNO Bereich. • Funktionelle osteopathische Zusammenhänge und Entstehungsursachen von Kieferabweichungen. • Spezifische osteopathische Diagnostik und relevante Behandlungsmöglichkeiten. • Verträglichkeitstestung von Materialien. • Vorschläge zum interdisziplinären Dialog, Behandlungsablauf, -dauer und Prognose.

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