VOD-Nachrichten


08.03.2021

Richard Weynen im Vorstand der EFFO bestätigt


VOD-Vorstandsmitglied Richard Weynen (r. oben) wird auch weitere drei Jahre im Vorstand der europäischen Osteopathieorganisation European Federation und Forum for Osteopathy (EFFO) tätig sein. Bei der Online-Jahreshauptversammlung am 5. und 6. März wurde er gemeinsam mit seinen Kollegen und Kolleginnen und der Vorsitzenden Hanna Tomasdottir aus Dänemark (Mitte) im Amt bestätigt. Neu hinzugewählt wurde die Finnin Laura Lee Kampilla. Die EFFO hat inzwischen Mitglieder aus 24 Staaten; der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. vertritt als einziger deutscher Verband die Interessen der hiesigen Osteopathen auf europäischer Ebene. Am Freitag nahmen 35 Vertreter und am Samstag 42 Vertreter der europäischen Mitgliedsorganisationen an der Zoom-Konferenz teil.
 
„Es ist ein hervorragender Austausch auf europäischer Ebene; wir alle ziehen an einem Strang für Patientenschutz und Qualitätssicherung und fordern dafür berufsgesetzliche Regelungen in allen europäischen Ländern“, so Richard Weynen. Auch Wissenschaft und Forschung sind ein gemeinsames Thema. Am Samstag berichteten Richard Weynen und Prof. Dawn Carnes vom Nationalen Rat für Osteopathische Forschung in Großbritannien (NCOR) über das PROM-Projekt. Patient Reported Outcome-Measures (PROMs) sind direkte Berichte von Patienten darüber, wie sie sich in Bezug auf einen Gesundheitszustand fühlen und wie ihre Therapie verläuft. Die EFFO hatte nach einer Pilotstudie in einigen europäischen Ländern eine Hauptstudie gestartet. Auf Grund der Coronapandemie wurde das Projekt jedoch von einigen neuen Teilnehmern verschoben. „Mittlerweile hat das NCOR dennoch eine Datenbank aufgebaut, die die Erstellung einer wissenschaftlichen Arbeit möglich macht. Daran wird gearbeitet; sie wird in den nächsten Monaten vorgestellt“, so Richard Weynen.

Ctirad Kotoucek, Geschäftsstellenleiter des VOD, referierte über Marketing und Möglichkeiten des Lobbying als Verband. Die verschiedenen Arbeitsgruppen (AG) der EFFO berichteten über ihre Arbeit; so stellte beispielsweise die Kommunikations-AG ihre Aktivitäten in den Sozialen Medien wie Facebook, Instagram und YouTube vor, wo viele Osteopathie-Webinare und -Vorträge zu finden sind. Auch die Überarbeitung der EFFO-Webseite www.effo.eu wurde thematisiert. Die Forschungs-AG sprach über die Förderung von Evidence Informed Research im Bereich der Osteopathie und will wissenschaftliche Studien für die Lobbyarbeit zur Verfügung stellen. Die Regulierungs-AG erstellt bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Herbst eine Übersicht über die Regulierung der Osteopathie in Europa.





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