VOD-Nachrichten


25.05.2009

Osteopathie im Blickpunkt


Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. stellt Osteopathie auf dem Hauptstadtkongress in Berlin vor.

Nach erfolgreichen Auftritten in den vergangenen beiden Jahren präsentiert sich der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. auch 2009 beim Hautstadtkongress. Vom 27. bis 29. Mai 2009 informieren Mitglieder des Fachverbands am Stand E1 im Eingangsfoyer des ICC kompetent über Osteopathie als Therapieform und ihre Behandlungsmöglichkeiten. VOD-Vorsitzende Marina Fuhrmann hält  am 29. Mai 2009 von 10 bis 10.45 Uhr im Raum 25/25a einen Vortrag  zum Thema „Osteopathie und evidenzbasierte Medizin. Die Entwicklung der Osteopathie in Deutschland. Ist sie ins deutsche Gesundheitswesen integrierbar?“

Unter dem Motto „Aufklären, informieren, Qualität sichern“ klären praktizierende Osteopathen Besucher am VOD-Stand auf dem Hauptstadtkongress über die Osteopathie auf. In Deutschland erfreut sich die Osteopathie zunehmender Beliebtheit. Gerade für Mediziner, die von ihren Patienten um Rat gefragt werden, ist es deshalb wichtig zu wissen, wie die Osteopathie funktioniert, was sie leisten kann und  woran man einen qualifizierten Osteopathen erkennt. Als eine wirksame Diagnose- und Behandlungsform, die nur mit den Händen praktiziert wird, verzichtet die Osteopathie auf Medikamente und chirurgische Eingriffe.  Osteopathen betrachten den menschlichen Körper als untrennbare  Einheit und untersuchen den gesamten Körper nach den Ursachen von Beschwerden.

Grundlage hierfür ist eine genaue Kenntnisse der menschlichen Anatomie und Physiologie. Dabei versteht sich die Osteopathie keineswegs als alternative Behandlungsmethode, sondern als eine die Schulmedizin sinnvoll Ergänzende Form der Therapie.

Mit  „Osteopathie und evidenzbasierter Medizin“ beschäftigt sich der Vortrag der VOD-Vorsitzenden Marina Fuhrmann am 29. Mai von 10 bis 10.45 Uhr im Raum 25/25a. Die Osteopathin beschäftigt sich darin mit der Entwicklung der Osteopathie in Deutschland und der Frage, ob sie ins deutsche Gesundheitswesen integrierbar ist. Hintergrund: Seit nunmehr 15 Jahren werden in Deutschland osteopathische Ausbildungen unterschiedlichen Niveaus und osteopathische Behandlungen von verschiedenen medizinischen Berufsgruppen angeboten. Da es bis heute keine bundesweite Regelung für Aus- und Weiterbildung gibt, sind für Kostenträger klinische Studien nötig, um die Effizienz der Osteopathie zu belegen. Die VOD-Vorsitzende geht der Frage nach, ob bereits klinische Studien existieren, die den Anforderungen genügen und beleuchtet das Forschungsfeld im Osteopathie-Sektor.

Darüber hinaus gibt sie Antworten auf die Frage, ob Forderungen nach Placebo kontrollierenden Studien im Bereich einer manuellen Behandlung berechtigt sind und wo die Bias sind. Nicht zuletzt geht es in dem Vortrag um positive Synergieeffekte in der interdisziplinären Medizin. Können sie für den Patienten von Nutzen sein und dadurch Gesundheitskosten gesenkt werden?

Der Verband der Osteopathen Deutschland mit Sitz in Wiesbaden, informiert seit mehr als zehn Jahren über die Osteopathie, klärt auf und gewährleistet Qualitätsstandards seiner osteopathisch behandelnden Therapeuten.






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Verband der Osteopathen Deutschland e.V.
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Tel.: 0611 5808975 - 0  •  Fax: 0611 5808975 - 17
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