Da die Ausbildung zum Osteopathen, zur Osteopathin und der Beruf des Osteopathen, der Osteopathin rechtlich noch nicht geregelt ist, hat sich der VOD die Qualitätssicherung der in Deutschland praktizierenden Osteopathen, Osteopathinnen zu einer seiner wichtigsten Aufgaben gemacht.
Diese Qualitätssicherung gibt dem Patienten die Gewissheit, osteopathisch nach dem derzeit höchstmöglichen Standard behandelt zu werden.
Qualitätssicherung wird derzeit auf vielfältige Weise erreicht:
ordentliche Mitglieder des VOD haben eine mindestens vier- bis fünfjährige osteopathische Ausbildung nach international anerkannten Kriterien abgeschlossen.
Sie unterliegen einer regelmäßigen Fortbildungspflicht.
Nur solche Osteopathinnen und Osteopathen werden auf unsere Therapeutenliste aufgenommen und dort geführt.
Der VOD setzt sich für gesicherte Qualität nach dem international anerkannten Standard (WHO-Benchmark, sowie Europäische Norm EN 16686) im Bereich von Studium und Vollzeitausbildung, sowie nach den
Richtlinien der Konsensgruppe Osteopathie Deutschland im Bereich der Teilzeitausbildung ein, unterstützt die Lehre und Fortbildung, die Forschung und Weiterentwicklung im Bereich der Osteopathie und arbeitet eng mit den Ausbildungsstätten zusammen, die den erarbeiteten Mindestqualitätsstandard und den Mindestumfang der Ausbildung umsetzen (
Schulliste).
| D.O. ® |
Diese Marke vergibt der VOD nur an Mitglieder, die nach ihrer vier- bis fünfjährigen Ausbildung zum Osteopathen, zur Osteopathin eine wissenschaftliche Thesenarbeit bei der Akademie für Osteopathie (AFO e.V.) angefertigt und erfolgreich verteidigt haben. Sie gilt als höchstes Qualitätsmerkmal ausgebildeter Osteopathen, Osteopathinnen in Deutschland. |
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Therapeuten haben sich nach ihrer erfolgreich abgeschlossenen Osteopathieausbildung entsprechend den Richtlinien der Arbeitsgemeinschaft „osteopathische Behandlung von Kindern“ weitergebildet und verfügen über langjährige praktische Erfahrung in der Behandlung von Kindern. |