VOD-Nachrichten


02.02.2026

VOD-Messestand auf der therapro: Fachlicher Austausch und große Nachfrage


Der Messestand des VOD auf der therapro war sehr gut besucht. Zahlreiche Besucher nutzten kürzlich die Gelegenheit zum fachlichen Austausch mit VOD-Mitarbeiterinnen Sidney Chamberlain und Bettina Fuhrmann und informierten sich über die Osteopathie sowie über mögliche Indikationen für eine Weiterverweisung. Zu den Interessierten zählten unter anderem Ergotherapeutinnen, Logopädinnen, Physiotherapeuten sowie Hausärztinnen.

Auch einige Verbandsmitglieder besuchten den Messestand. Diese persönlichen Begegnungen wurden als besonders wertvoll empfunden, da sie den Austausch über E-Mail und Telefon hinaus ermöglichen. Michaela Dippon, VOD-Mitglied und Osteopathin aus Esslingen, unterstützte den Stand am Samstag engagiert und beantwortete zahlreiche Fragen der Besucherinnen. 

Ein häufiges Gesprächsthema war das große Interesse von Physiotherapeutinnen an einer osteopathischen Ausbildung. Dabei wurde deutlich, dass viele aufgrund des unübersichtlichen Ausbildungsangebots verunsichert sind. In den Gesprächen konnte Orientierung gegeben werden, worauf bei der Auswahl einer qualifizierten osteopathischen Ausbildung zu achten ist.

Darüber hinaus suchten auch Besucher den Stand auf, die bereits eine osteopathische Ausbildung an Schulen mit nicht ausreichendem Ausbildungsumfang absolviert hatten. Sie erkundigten sich nach den Gründen für eine Nichtaufnahme in den Verband. Erläutert wurde, dass unter anderem die geforderte Stundenanzahl, die Qualifikation der Dozentinnen und Dozenten, die Ausbildungsinhalte sowie das Curriculum der jeweiligen Schule maßgeblich sind und in diesen Fällen nicht den erforderlichen VOD-Standards entsprachen. 

Durch die parallel stattfindende Medizinmesse im gleichen Gebäude fanden auch zahlreiche Hausärzte den Weg an den Stand. Sie zeigten großes Interesse an der Wirkungsweise der Osteopathie. Viele standen der Methode grundsätzlich offen gegenüber, berichteten jedoch von sehr unterschiedlichen eigenen Behandlungserfahrungen, die teilweise zu Verunsicherung geführt hatten. 

Ein konstruktiver Austausch fand zudem mit den Mitausstellenden statt, unter anderem mit Prof. David Martin von der Universität Witten/Herdecke sowie mit dem Verbandsvorstand der Rhythmischen Massage und Heileurythmie.












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