VOD-Nachrichten




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24.08.2009

Ärztetag: Entschluss zur WPO-Osteo


Auf dem 112. Deutschen Ärztetag in Mainz ist im Mai 2009 ein Entschluss zur Weiterbildungs- und Prüfungsordnung (WPO-Osteo) in Hessen gefasst worden. Hintergrund war ein Antrag von vier Mitgliedern (Drucksache VIII – 55). In dem Entschluss heißt es, der Deutsche Ärztetag sehe „mit großer Sorge… die aktuelle Beschlusslage der Hessischen Landesregierung, Physiotherapeuten, Masseure und Medizinische Bademeister, vor allem aber Heilpraktiker nach erfolgreicher Zusatzfortbildung als ‚Osteopathen’ anzuerkennen“.  

30.07.2009

Petition an die Europäische Kommission


In einer Online-Petition zu Thema „Alternative Medizin und Gesundheitswesen“ soll die Europäische Kommission aufgefordert werden, alle zur gesetzlichen Anerkennung nichtkonventioneller medizinischer Disziplinen erforderlichen gesetzgeberischen Initiativen zu ergreifen. Da der Inhalt der Petition auch für die Osteopathie von großer Bedeutung ist, ruft der VOD seine Mitglieder und alle Ihnen bekannten Kollegen auf, sich der Initiative anzuschließen. 

30.07.2009

Positive Resonanz auf Pilotkurs zur Literaturrecherche


Sechs Teilnehmer haben am 18. und 19. Juli an einem vom VOD initiierten Einführungskurs zur Literaturrecherche und -beschaffung zur Erstellung ihrer Abschluss- bzw. D.O.-Arbeit teilgenommen. Unter der Leitung der Diplom-Bibliothekarin Christine Pauli-Klöppinger aus Seeheim-Jugenheim erfuhren die Osteopathen in der VOD-Geschäftsstelle in Wiesbaden, wie man effektiv in speziellen Fachdatenbanken nach medizinischer Fachliteratur sucht.  

30.07.2009

Vorstand der Europäischen Föderation der Osteopathen (EFO) tagte in Paris


Der Vorstand der Europäischen Föderation der Osteopathen (EFO) hat am 18.Juli in Paris getagt. Als EFO-Vorstandsmitglied nahm VOD-Vorsitzende Marina Fuhrmann als deutsche Vertreterin an der Sitzung teil. Im Mittelpunkt des Treffens stand unter anderem die Absichtserklärung zur engeren Zusammenarbeit, die die EFO mit dem Forum für Osteopathische Regulierung in Europa (FORE) im Juli geschlossen hatte, 

29.07.2009

VOD beantwortet Fragen zur WPO-Osteo, zur Zukunft der Osteopathie und zum Düsseldorfer Urteil


Die WPO ist ein wichtiger Baustein im Gesamtsystem der osteopathischen Ausbildung, der den fragilsten Bereich der Weiterbildung auf hohem Niveau etabliert und damit das Gesamtsystem schützt. Die WPO legt entgegen irreführender Unkenrufe anderer Verbände kein so genanntes Delegationsverfahren fest, sondern spricht im Gegenteil in § 1, Absatz 2 (2) sogar von der eigenverantwortlichen Ausübung der Osteopathie durch den „Osteopathen“. Die WPO beschränkt sich auf die Voraussetzungen des Führens des ersten Titels im Bereich der Osteopathie, des staatlich anerkannten „Osteopathen“. 

29.07.2009

Rechtsanwalt Tamm zur Bedeutung der WPO-Osteo


RA Dr. jur. Burkhard Tamm aus Würzburg äußert sich in der jüngsten Ausgabe der "DO - Deutsche Zeitschrift für osteopathische Medizin" zur Bedeutung und den Rechtsfolgen der Weiterbildungs- und Prüfungsordnung im Bereich der Osteopathie (WPO-Osteo).  

07.07.2009

VOD-Vertreter beim FORE-meeting in Stockholm


Am Wochenende 4./5. Juli tagte in Stockholm das Forum für Osteopathische Regulierung in Europa (FORE) mit 21 Teilnehmern aus zwölf europäischen Ländern. Der VOD war als deutsche Delegation mit seinem Vorstandsmitglied Richard Weynen und Justitiarin Dr. Sylke Wagner vertreten.  

07.07.2009

Treffen des Forum für Osteopathisch Regulierung in Europa (FORE) in Stockholm


Am Wochenende 4./5. Juli tagte in Stockholm das Forum für Osteopathische Regulierung in Europa (FORE) mit 21 Teilnehmern aus zwölf europäischen Ländern. Auch der Verband der Osteopathen (VOD) war als deutsche Delegation mit seinem Vorstandsmitglied Richard Weynen und Justitiarin Dr. Sylke Wagner vertreten. Die Arbeit des FORE ist auch für deutsche Initiativen des VOD zur Anerkennung der Osteopathie als eigenständiger Beruf von großer Bedeutung.  

30.06.2009

Normenkontrollklage gegen WPO-Osteo abgelehnt


Der hessische Verwaltungsgerichtshof hat am 18. Juni die Normenkontrollklage eines Heilpraktikers gegen die hessische Weiterbildungs- und Prüfungsordnung (WPO-Osteo) abgelehnt. Damit dürfen die in diesem Bundesland wohnhaften und praktizierenden Osteopathen, die den hohen Qualitätsanforderungen der Verordnung entsprechen, auch weiterhin die Weiterbildungsbezeichnung „staatlich anerkannte/r Osteopath/Osteopathin“ beantragen und führen - was Patienten Transparenz und Sicherheit bei der Wahl des Therapeuten verspricht. 

30.06.2009

Wir akademisieren die Osteopathie, nicht die Osteopathen


Das Thema „Akademisierung der Osteopathie“ stand im Mittelpunkt eines intensiven Workshops, der kürzlich auf Initiative des Verbandes der Osteopathen (VOD) e.V. unter Leitung der VOD-Beauftragten Prof. Dr. Wolf Eckard Failing und Prof. Bernhard Meyer an der Evangelischen Fachhochschule in Darmstadt stattgefunden hat.  



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